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Rallye Paris Dakar und die Hauptstadt der Inkas

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Wie angekündigt reicht für Cuzco ein einziger Post nicht aus. An dieser Stelle muss ich ganz klar sagen, dass die Stadt bis jetzt meine Highlight-Stadt der Reise ist. Ein kurzer geschichtlicher Einwurf an dieser Stelle: Das weltweit bekannte Machu Picchu war nur für die sehr gebildeten Inkas die Heimatstadt, die Hauptstadt der Inkas jedoch war Cuzco. Dies ist auch der Grund warum die Stadt gerade so übersäht ist mit alten Gebäuden. Auf den Fotos sieht man eine Steinwand. Sehr erstaunlich hierbei ist, wie perfekt diese Steine für die Gebäudewände geformt sind, jeder Stein passt perfekt auf den anderen. Die Steine wurden dabei größtenteils mit Wasser und Sand geformt. Wenn man also durch Cuzco läuft sieht man deutlich, welche Gebäude von den Inkas und welche von den Spaniern errichtet wurden. Perfekte Wände = Inkas, weniger perfekte Wände = Spanier und das obwohl die Inkas vor den Spaniern in Cuzco gelebt haben. So nach diesem kurzen geschichtsträchtigen Teil, möchte ich nun zu eine...

Cusco Machu Picchu und und und

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Lange ist es her seitdem der letzte Blog-Eintrag verfasst wurde und vieles ist passiert. Morgens um 06:00 Uhr kommen wir in Cusco an und schnell wird ersichtlich, dass diese Stadt wirklich Geschichte besitzt. Als sogennate Hauptstadt der Inkas besitzt die Stadt schöne alte Gebäude und kleine Gassen. Der Ankuftstag ist weitest gehend gelaufen, 11h Fahrt ohne wirklichen Schlaf hinterlassen ihre Spuren. Am nächsten Tag machen wir uns auf zu einer Quad-Tour. Dabei durchqueren wir nicht nur typische peruanische Dörfer sondern besichtigen auch ein Tal in den über Terrassen Salz gewonnen wird. Alles in allem ist Quad-Tour sehr spaßig und genau das richtige für den Tag nach einer langen Fahrt. Am nächsten Morgen geht es dann auch schon los Richtung Touri Attraktion Nr. 1 in Peru - Machu Picchu. Viel haben wir hin und her überlegt und uns am Ende für den Zug entschieden. Für mich in Nachhinein eindeutig eine Fehlentscheidung, die 3-T...

Donwhill in La Paz und der Lago Titicaca

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La Paz, El Alto, ein Stadtteil den man bei Nacht nicht unbedingt alleine betreten soll. Oben auf dem Hochplato von La Paz gelegen befindet sich einer der ärmsten Viertel von La Paz, für uns der perfekte Startpunkt für ein außergewöhnlichen Downhill-Ride. Nachdem mein Guide und ich uns vom Hostel aus mühsam bis zur roten Gondel geschleppt hatten, ging es mit dieser hoch Richtung "El Alto". Wir radeln also durch diese arme Gegend, bis uns eine kurze Session von langen, steilen Treppen auf den Haupt-Highway von La Paz bringen. Über diesen muss alles, was nach La Paz runter möchte. Zwischen den Abgaswolken von alten Busen und Autos fahren wir den Highway hinab. Das Surfen auf dem Hinterrad auf diesem chaotischen Highway, zwischen LKWs und Busen und der Blick über die Stadt machen schon an dieser Stelle das ganze besonders. Irgendwann biegen wir rechts ab, ein kurzes Stück nach oben und vor uns beginnt der Downhill-Track. Sprünge, lo...

La Paz - Flair zwischen Großstadt-Hektik

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Überfälle, Leute die einen anspucken um anschließend einen zu bestehlen und Taxis, die eigentlich gar keine Taxis sind. Zugegeben, öffnet man den Reiseführer und schlägt La Paz nach, so findet man erst einmal eine halbe Seite von Vorsichtsmassnahmen an die man sich halten sollte, wenn man nach La Paz geht. Ich komme früh morgens mit meinem Nachtbus in La Paz an, es ist noch dunkel und mit den Informationen im Hinterkopf hat das "Terminal de Busses" etwas beängstigendes. Ich nehme mir also auf direkten Wege ein Taxi in mein Hostel und leg mich erst einmal schlafen. Der nächste morgen zeigt mir wieder einmal, dass die Realität oft von der sich zusammengereimten Vorstellung abweicht. Auf eigene Faust laufe ich durch die Stadt, ich bin mir darüber bewusst, dass ich mich natürlich in  einem der sicheren Orte aufhalte. Dennoch so gefährlich wie ich mir es hier vorgestellt habe ist es keinesfalls. Gesunder Menschenverstand und ein paar kleine Regeln und La Paz fühlt sich für mich...

Salar de Uyuni und der Kampf gegen die Dinos

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Yeah! Finally arrived in San Pedro de Atacama:) Gelandet traue ich meinen Augen kaum, erst treffe ich David, ein Ami, der in Santiago im selben Hostel wie ich war. Dann treffe ich an der Gepäckausgabe noch Michelle mit ihrem Freund. Die zwei hatte ich in El Chalten in Patagonien kennengelernt. Michelle kommt übrigens aus Villingen, die Welt ist so klein und Südamerika wohl auch. Unser Glück, David hat sich ein Auto für einen Tag gemietet, somit geht's für uns nicht mit dem Bus in die Stadt sondern für alle zusammen mit dem Auto. David ist nicht nur ein super DJ, sondern auch ein guter Tourguide, somit können wir bereits auf dem Weg Richtung San Pedro immer mal wieder anhalten. In San Pedro angekommen treffe ich mich wieder mit den Mädels aus Valparaiso, an nächsten Tag starten wir zur Tour durch die Salzwüste. Eigentlich eine super Truppe, zwei deutsche Mädels, eine Schweizerin und eine Spanienerin, die nebenbei auch imme...