Isla Magdalena

Donnerstag, 21. Dezember:

Pinguin Ahoi, oder so ähnlich.
Dieses mal war es ausnahmsweise nicht das Wetter, dass die Tagesplanung über den Haufen geworfen hat.

Da die Tour erst um 14:00 Uhr beginnt heißt es endlich mal wieder ausschlafen für mich. Drei Personen im 8-Betten Dorm und als ich aufwache sind alle weg. Perfekt also, um einen erholsamen Schlaf zu haben.
Mittlerweile ist es 12:00 Uhr und noch immer hab ich keine Absage der Pinguin-Tour erhalten, heute soll es also tatsächlich klappen.

Mit Eduardo, einem Chilenen, machen ich mich auf den Weg. Heute wird Spanisch geübte sagt er zu mir.
Tatsächlich versuche ich immer wieder mit ihm auf spanisch zu Kommunizieren, die Qualität lässt jedoch immer noch zu wünschen übrig.

Die Fähre startet, nach zwei Stunden kommen wir auf der Insel an. Hier gibt es wirklich nichts außer einem Leuchtturm und einen Arsch voll Pinguine. Über die Anzahl dieser bin ich wirklich erstaunt.
Wir beobachten eine Stunde lang wie die schwarz-weißen möchtegern Vögel rum tollpatschen und es geht wieder zurück nach Punta Arenas.

Der Trip war nichts besonderes aber es war ganz witzig mal Pinguine ausserhalb eines Zoos zu sehen. Ob es die 70€ wirklich Wert wahren kann ich immer noch nicht beurteilen. Die Pinguine waren jedoch der Grund warum ich noch zwei Tage in Punta Arenas geblieben bin, somit  war es für mich klar, dass ich diese noch anschauen werde.

Jetzt bin ich in Santiago de Chile, endlich wieder Wärme! Flip Flops und Tanktop ich komme! Adios Zwiebel-Look und patagonischer Wind!

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